- Unser Kalender 2018 -


Liebe Denia Dogs - Freunde,

nun ist es auch in diesem endlich wieder soweit. Unser Kalender für das
Jahr 2018 ist fast fertig und kann nun vorbestellt werden. Wir haben diesmal >
ganz besonders süße glücklich vermittelte Hunde, die die einzelnen Seiten des Wochenkalenders füllen. Da weiß man gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll.

Der Kalender wird im Format A4 geliefert, hat für jede Woche eine Seite
und ein Kalender wird 14 € zzgl. Versand kosten.

Bestellungen nehmen wir per Mail an info@denia-dogs.de entgegen. Bitte gebt
die Anzahl der Kalender und die Lieferadresse an, ihr erhalten dann eine
Bestellbestätigung und die Zahlungsmodalitäten von uns.

Die Einnahmen der Kalender gehen zu 100% an Denia Dogs e.V. und helfen dabei
unsere Tierarztkostenschulden in Spanien zu begleichen.

Wir würden uns freuen, wenn ihr ganz viele Kalender bestellt und sie vielleicht ganz
vielen lieben Menschen zu Weihnachten schenkt!

Euer Denia Dogs Team :)

P.S.: Vielen lieben Dank an dich, liebe Mayda. Für das Design und die ganze Arbeit
die du in diesem Jahr ganz alleine mit der Gestaltung des Kalenders hast. Ohne dich wäre es nicht gegangen.

 

 

Erstellt am 24.10.2017
Zuletzt geändert am 24.10.2017

- Die Geschichte von Leo Löwe...



… würde schnell einige Seiten füllen, vollgeladen mit Freud', Leid und Zweifeln. Sie ist aber auch eine Geschichte, die Hoffnung macht. Hoffnung für die viele unserer Hunde, die scheinbar unvermittelbar in Spanien oder Deutschland hocken und seit langer Zeit auf ein Happy End warten. Auch ich zweifelte irgendwann an einem Happy End für Leo, wurde allerdings eines besseren belehrt. Doch fangen wir ganz vorne an.

Leo ist ein prachtvoller Golden Retriever. Er wurde als Welpe vom Züchter in Spanien gekauft, aber ehe er sich versah landete er angekettet im Hühnerstall. Schließlich gab man ihn im Tierheim in Oliva ab und binnen kürzester Zeit durfte er auf eine Pflegstelle nach Deutschland umziehen. Ebenso flink fand er seine Familie und das Glück schien für alle perfekt zu sein. Doch leider stellte sich heraus, dass Leo an Epilepsie litt und die Anfälle innerhalb kürzester Zeit sehr heftig wurden. Die Familie konnte ich nicht behalten und so landete er wieder bei uns auf einer Notfall-Pflegestelle.
Durch Zufall und eine große Portion Glück fand sich bald eine Pflegestelle, die sich Leo annahmen und fortan aufopfernd um ihn kümmerten. Seine Anfälle waren nach wie vor sehr heftig und zahlreich, sodass auch nächtliche Fahrten in die nächstgelegene Tierklinik nicht ausblieben. Es standen teure Untersuchungen an, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Leos Pflegeeltern unterstützten uns mit zahlreichen Spendenaktionen, sodass bald die notwendigen Untersuchungen gemacht werden konnten.
Zu unser aller Erleichterung wurden die Krampfanfälle bei Leo nicht durch einen Hirntumor verursacht und sollten mit der richtigen Medikamentengabe auf lange Sicht in den Griff zu bekommen sein. Die Fortschritte waren klein und es gab auch immer wieder Rückschläge, doch über Monate hinweg wurden die Abstände zwischen den einzelnen Anfällen immer länger. Seine Pflegeeltern freuten sich riesig über jede halbe Woche ohne Anfälle, die mehr dazukam. Dann lag schon ein Monat dazwischen, es ging immer weiter bergauf mit Leo.
Viele Interessenten meldeten sich, Leo war nun mal ein sehr hübscher Golden Retriever. Und dann auch noch ein Golden Retriever aus dem Tierschutz, also mehr Gutes kann man ja gar nicht auf einmal tun. Leider kam immer irgendetwas dazwischen oder es passte eben doch nicht, da Leo zu krank war. Und dann kam wieder eine Anfrage für Leo, mit wenig Hoffnung schickte ich den Fragebogen raus und erklärte grob vorab, wie es Leo aktuell geht. Unbeirrt kam der Fragebogen zurück und ich telefonierte mit der Interessentin. Hmm, komisch es schien alles perfekt zu passen und dann auch noch jemand mit großem Fachwissen über Epilepsie bei Hunden. Nanana, will ich mir mal nicht zu viel Hoffnung machen, nachher sind dann doch wieder alle enttäuscht.
Tja was soll ich sagen? Wir wurden nicht enttäuscht! Die nette Dame hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, sehr kranke Hunde aufzunehmen und ihnen die beste tierärztliche Versorgung zukommen zu lassen, die sie bekommen konnten. Trotz hoher Kosten für Medikamente und Untersuchungen dürfen die Tiere bei ihr würdig bis zum Ende leben. Für Leo ein Sechser im Lotto! Einen besseren Platz könnte es für ihn nicht geben. Natürlich sind seine Pflegeeltern sehr traurig darüber, aber freuen sich auch sehr für den Dicken, dass er endlich sein ganz eigenes Zuhause gefunden hat. Im September durfte Leo nun endlich umziehen in sein neues Heim und ist dort ganz begeistert von einem jungen Kätzchen.
Wir wünschen Leo alles Gute für die Zukunft und noch ein langes, beschwerdefreies, unbekümmertes Leben mit vielen Äpfeln und Birnen! Vielen lieben Dank an seine Adoptantin, die uns gezeigt hat, dass man nie die Hoffnung aufgeben sollte. Von ganzem Herzen möchte ich mich auch bei Leos Pflegestelle bedanken, die all die schlimme Zeit mit Leo durchgestanden hat, diverse Tierklinikbesuche überstanden hat und Leo wie einen eigenen Hund bei sich aufgenommen und ihm Liebe und Halt gegeben haben. Last but not least möchten wir uns natürlich bei Leos Patin und Futterpatin bedanken, die Leo finanziell treu unterstützt haben. danke, dass ihr alle zusammen Leo ein Happy End ermöglicht habt!

Deine Vermittlerin Christine

 

Erstellt am 30.09.2017
Zuletzt geändert am 30.09.2017

- Unsere kleine große Beaglefamilie


Update 18.11.2017

Unsere Beagle werden groß!
 
 
Liebe Beagele-Freunde,
 
nun haben wir einige Wochen nichts mehr von uns hören lassen. Natürlich geht es uns trotzdem noch super gut. Unser Pflegefrauchen hatte nur so viel zu tun, ständig hat sie telefoniert und Menschen empfangen, die uns ansehen wollten. Da blieb für Facebook
und co gar keine Zeit.
 
Ganz viele Hände haben uns in den letzten Wochen gestreichelt. Und das hat uns sehr
sehr gut gefallen. So gut, dass wir das gerne rund um die Uhr haben würden. Das geht leider noch nicht, sagt Pflegefrauchen. Aber bald. Sie hat uns nämlich versprochen,
dass wir alle eine eigene Familie bekommen. Wir sind gestern 8 Wochen alt geworden
und waren zu unserem Übel auch das erste mal beim Tierarzt. Impfen und chippen, sagt Pflegefrauchen. Wir wissen auch nicht was die zwei Piekse mit dem Erwachsenwerden zu tun haben, aber wir haben alle tapfer durchgehalten. So nach und nach werden wir jetzt alle in unsere extra für uns ausgesuchten Familien ziehen. Frauchen hat bei allen schon mal die Lage gecheckt und ihr OK gegeben. Es kann also losgehen. Nur noch Köfferchen packen und dann auf ins spannende Leben, auf die Welt entdecken und gaaaaanz viel Unsinn machen. Das machen wir nämlich gern. Wir genießen, bis es soweit ist, die Spiel- und Kuschelstunden mit unseren Geschwistern. Und wir werden euch natürlich auf dem Laufenden halten, was aus uns wird. Immerhin wird ja immer noch um unseren möglichen Vater gerätselt. Ein Beagle ist es wohl nicht, dazu sind wir alle zu unterschiedlich.
 
Apropos Eltern, unsere Mama hat auch schon eine super liebe Adoptivfamilie gefunden. Und da sie von unseren hunderten spitzen Zähnen und unseren vielen scharfen Krallen schon ganz genervt war und uns gar nicht mehr so richtig wollte, durfte Mama bereits umziehen. Pflegefrauchen sagt, sie muss endlich mal zur Ruhe kommen. Sie hat ja mit uns allem Bauch so einiges durchgemacht. Natürlich hat sie sich super um uns gekümmert und ist immer gleich gucken gekommen, wenn mal einer von uns ernsthaft geweint hat, aber Milch hat sie uns schon eine ganze Zeit nicht mehr gegeben und sowieso lag sie am liebsten ohne uns auf der Couch oder ist stundenlang spazieren gegangen. Mami Anni ist nämlich ein super aktives Beagelchen und immer glücklich, wenn sie mit ihren Menschen etwas unternehmen kann, braucht aber auch mal ihre Ruhe. Und so ist es gar nicht verwunderlich, dass sie in ihrer Familie als Einzelkind, jetzt so richtig aufblüht. Wir freuen uns für unsere Mama und hoffen, dass wir das Familienleben auch bald so richtig genießen dürfen.
 
 
Wir möchen uns ganz ganz lieb bei allen bedanken, die uns, durch welche Hilfe auch immer, so tatkräftig unterstützt haben. Die Resonanz auf Mamas Rettung und unsere Geburt war großartig. Futter, Welpenmilch, Decken und auch ein bisschen Finanzielle Unterstützung haben es den Mädels von Denia Dogs leicht gemacht, uns zu versorgen.
 
Wäre das nur immer so. Bei unserer größeren "Tierschutzbaustelle" in Spanien, sind genau solche Situationen Alltag. Da regt sich niemand auf, wenn eine trächtige Hündin ausgesetzt wird und wochenlang umherstreunt. Da wird sie noch weniger beachtet. Und normalerweise machen die Mädels von Denia Dogs da gar kein großes Gewese drum, wenn sie so eine Hündin oder einen der anderen vielen Hunde von der Straße sammeln und die Welpen aufziehen. Es ist eben einfach Alltag. Und im Alltag hat man gar nicht die Zeit so ausführlich zu berichten, leider. Wir möchten auch nur einmal sagen, dass es eben nichts Ungewöhnliches ist und es werden wohl auch noch sehr viele Jahre vergehen, ehe der Mensch begreift, was er den Tieren und der Natur antut. Hoffen wir, dass es dann nicht schon zu spät ist. Umso toller ist es, dass ihr den Weg auf diese Seite gefunden habt und Denia Dogs auch regelmäßig so prima unterstützt, denn alleine schaffen sie es ja nicht.
 
Eure Beagelchen

........................

Ihr wisst ja, eigentlich vermitteln wir spanische "Streuner". Aber natürlich ist Tierschutz für uns keine Angelegenheit, die an einer Staatsgrenze endet, sonst würden wir uns vermutlich nicht mit Auslandstierschutz befassen. Daher lässt und auch das Schicksal von deutschen "Notfellen" nicht kalt.

 

Dieses mal war es eine trächtige Beaglehündin. Die Hündin streunte 4 Wochen lang im Nachbardorf unserer 1. Vorsitzenden umher. Leider haben wir erst vor ein paar Tagen davon erfahren. Gemeinsam mit einer sehr engagierten Tierschützerin, der Susanne, konnten wir die Hündin am Donnerstag auf einer Wiese sichern. Sie hatte kaum eine Chance davon zu laufen, auch wenn sie es versucht hat. Schon von weitem war ersichtlich, dass sie unmittelbar vor der Geburt stand. Die Sicherung war dringend notwendig, um die Hündin und ihre Welpen zu schützen. Trächtig konnte sie sich scheinbar ganz gut durchschlagen, räumte Komposthaufen aus und klaute Katzenfutter. Ein Beagle tut ja so einiges um an Futter zu kommen. Aber sie hätte es vermutlich nicht geschafft, gleichzeitig ihre Welpen zu versorgen. Um so erschreckender ist es, dass es nicht mehr Menschen gab, die an der Sicherung der Maus interessiert gewesen sind. Wir denken, die 4 Wochen hätte man ihr durchaus ersparen können. Laut der Aussage eines Anwohners, wurde die Hündin vermutlich ausgesetzt. Es wurde ein Auto von auswärts gesehen, das gehalten hat. Danach war die Hündin im Dorf unterwegs.

Die Hündin hat in unserer Obhut, 12 Stunden nach ihrer Sicherung, 10 Welpen zur Welt gebracht und sich dabei als sehr erfahren und mustergültig gezeigt. Das erste Mädchen hat sie nachts quasi beim Pipi machen auf den Rasen fallen lassen, wenn nicht eine helfende Hand darunter parat gestanden hätte. Ob die Mama wohl auf ein sicheres Plätzchen gewartet hat? Auf jeden Fall hat sie ganz sicher nicht zum ersten Mal geworfen und sie ist sehr menschenbezogen. Um so merkwürdiger ist es, dass ihre Familie sie eventuell ausgesetzt hat. Wir versuchen daher unbedingt den Besitzer ausfindig zu machen. Leider hat die Maus keinen Chip, also wird es schwierig.

Von den 10 Welpen ist ein Mädchen in der ersten Nacht verstorben. Eventuell lag es am Stress der Geburt oder an der Unterversorgung während der letzten 4 Wochen oder sie war krank. Wir wissen es nicht. Den anderen 9 Rackern, 7 Mädchen und 2 Jungs geht es gut. Sie nehmen fleißg zu und wachsen von Tag zu Tag. Wir hoffen, dass das auch so bleibt und wir bald 9 kleine Racker in ein schönes Zuhause entlassen können. Bis dahin ist es ein langer und vor allem teurer Weg. Bald steht die erste Entwurmung an, dann folgen Imfpungen und Chippen und jede Menge Futter, ehe sie dann mit 12 Wochen umziehen dürfen.

Auch die Mami, die nun auf den Namen Anni hört, wird irgendwann ein schönes Zuhause finden, davon sind wir ganz fest überzeugt.

Wir würden uns sehr über finanzielle Hilfe freuen, denn schon Anni futtert uns, verständlicher weise, schon jetzt die Haare vom Kopf und das ist nun mal erst der Anfang.

Spenden könnt ihr auf unser Vereinskonto:

Denia Dogs e.V.
Deutsche Bank Gummersbach
IBAN: DE29384700240080533300
BIC/ SWIFT: DEUTDEDB384

Verwendungszweck: Spende für Anni

oder mit einem Klick per Paypal

Außerdem möchten wir allen danken, die sich so toll engagiert haben und denen Anni nicht egal gewesen ist.

Und dann natürlich auch allen, denen Anni und ihre Meute auch jetzt nicht egal ist und die uns bereits so toll mit Futter versorgt haben.

Lieben Dank,

Euer Denia Dogs Team

 

Erstellt am 27.09.2017
Zuletzt geändert am 18.11.2017

- Längerfristig ehrenamtlich handwerklich versierte Person/en in/für Spanien gesucht


Wir suchen eine ehrenamtlich handwerklich versierte Person/en die beim Aufbau unserer kleinen Tierschutzanlage/Gnadenbrothof im Raum Oliva helfen möchte. Anfallende Arbeiten sind Mauerarbeiten, Fliesenlegen, Zwingerbau, Gartenarbeiten usw. Gerne längerfristig, aber für die Dauer eines Urlaubes wäre das natürlich auch super.
Wohnmöglichkeit ist vorhanden, allerdings befindet sich das Wohnhaus noch teilweise im Rohbau, ist aber schon bewohnbar. Der Strand ist 1 km entfernt, die Sonne scheint momentan jeden Tag. Wir zwingen niemanden 8h am Tag zu schuften, sind aber für jede Hilfe dankbar, die unsere Auffangstation endlich voranbringen würde.

Bitte nur ernstgemeinte Zuschriften von Menschen die wirklich helfen wollen an kontakt@denia-dogs.de

 

Erstellt am 09.07.2017
Zuletzt geändert am 09.07.2017

- Unsere Notfellchen - Update


Nun ist schon wieder so viel Zeit vergangen, wir möchten euch gerne einmal auf dem Laufenden halten, was in den fast vier Wochen mit unseren Notfellchen geschehen ist. Aber erstmal möchten wir allen ganz herzlich danken, die uns mit Spenden so toll unterstützt haben. Mit 1875€ können wir schon einige Löcher stopfen

Danke im Besonderen an: Vera L., Jennifer J., Günther u. Lydia M., Theresa H., Salima B., Marion M., Alexander K., Michelle B., Thomas K., Christine S., Kerstin G., Dagmar K., Gabriele O., Thomas und Martina G., Reiner K., Stephanie S., Doreen L., Stephanie D., Johanna O, Anouk A., Daniela L., Dirk W., Yasmin F., Markus M., Melanie H.

Unser HD-geplagter Negre konnte inzwischen in eine Pflegefamilie nach Norddeutschland ausreisen. Jetzt heißt es schön spazieren gehen und ordentlich Muskeln aufbauen. Er macht sich super toll, jeder schwärmt nur so von ihm, er ist ein wahrer Herzenbrecher, ganz sanftmütig und kuschelig. Wir hoffen, dass Negre bald ein schönes eigenes Zuhause findet.

Negre

Dem Akila-Mäuschen geht es nach ihrer Leishmaniose-Behandlung momentan super. Wir sind gespannt, was ihre neuen Blutwerte sagen werden. Für Akila haben wir eine liebe Patin finden können.

Die kleine Angie ist ihr hässliches Geschwür los uns sie war beim Frisör. Wir haben neue Fotos mitgebracht. Angie muss noch ein wenig gepäppelt werden und sucht dann bestimmt auch bald ein schönes Zuhause.

Angie

Von Loki gibt es auch Neuigkeiten. Sie muss vorerst nicht operiert werden. Physiotherapie und Akupunktur schlagen so gut an, dass sie schon wieder sehr gut laufen kann. Trotzdem suchen wir für sie immer noch einen Paten, denn die 200€ jeden Monat müssen gedeckt werden.

Carlos... ist Carlos. Er ist bereits einige Tage nach seiner Kreuzband-Op wieder auf allen Beinen gelaufen. OP war also ein voller Erfolg. Momentan bekommt er noch Physiotherapie. Auch Carlos sucht immer noch einen Paten.

Für unsere süße Dami haben wir einen lieben Paten finden können, der uns monatlich mit einer kleinen Summe untersützt.

Wir haben ja bereits beim letzten Mal erwähnt, dass das nicht unsere einzigen "Notfellchen" sind. In Spanien haben wir noch eine ganze Menge die sich auch gerne einmal präsentieren möchten.

Den Anfang macht Sweety. Sie hatte eine beidseitige Patellaluxation, was häufig vorkommt bei kleinen Hunden. Jedoch hatte Sweety so starke Schmerzen, dass wir sie haben für 800€ operieren lassen. Sweety wir sicherlich bald ein Zuhause suchen, bis dahin suchen wir Paten, die uns helfen die OP-Kosten zu tragen.

Sweety

Odi, der fast blinde alte Mann, sitzt wartend im Tierheim. Wir suchen für Odi ein schönes Zuhause und auch Paten, denn Odi hat eine Flüssigkeitsansammlung am Bein, die entfernt werden muss.

 

Odi                                                            Bubu

Ebenso alt ist Bubu, er wurde zahnlos und herrenlos aufgegriffen. Niemand hat bisher nach ihm gefragt. Wir suchen ein schönes Zuhause für den alten Mann.

Sena ist die beste Freundin von unserem verstorbenen Doby gewesen. Leider ist sie so menschenscheu, dass sie niemals vermittelbar sein wird. Sie darf also bei uns bleiben. Farina ist ein ähnliches Urgestein in unserer Auffangstation. Auch sie ist nach all den Jahren immer noch nicht anfassbar. Die beiden fühlen sich sichtlich wohl bei uns. Es wäre schön, wenn auch die beiden liebe Paten finden würden.

 

Sena                                                          Farina und Belzebub

Keity und Alina - die Unzertrennlichen. Wie schön wäre es, wenn sie beide gemeisam ein Zuhause finden würden. Doch das ist schwieriger, als es sich anhört. Keity leidet unter dem Cushing-Syndrom und unter Leishmaniose. Zudem hat sie Tumore in der Gesäugeleiste, die dringend entfernt werden müssen. Die Kosten hierfür betragen mal wieder ca.350 €. Alina hat Leishmaniose und Erlichiose, sicherlich Artrose in der Hüfte und am Rücken immer wieder offene Stellen. Sie ist ein ständiger Gast beim Tierarzt. Wir suchen Paten für die beiden Mäuse.

Keity und Alina

Unsere Rieke - vor ein paar Wochen in endlich in Deutschland angekommen - wurde vor kurzem sehr krank. Sie hatte ernorme Schmerzen, mochte nicht fressen, nicht trinken, nicht laufen. Nach mehrmaligen Tierarztbesuchen landete sie schlussendlich in der Klinik am Tropf. Außer sie mit mit Antibiotika und Schmerzmittel zu versorgen, könnte erstmal nichts gefmacht werden. Die Blutergebnisse ließen nicht darauf schließen, dass ihre Leishmaniose ausgebrochen sei und die Symptome verursachte, allerdings zeigte sich nun ein postiver Hepatozonoose-Titer. Rieke wird inzwischen daraufhin behandelt, aber ob es das dann war, wissen wir noch nicht. Denn das Beste kommt zum Schluss: Bei einem Röntgen wurde ein Projektil dicht an ihrer Wirbelsäule gefunden. Eventuell wandert dieses und verursacht die Schmerzen. Wir müssen Rieke, wenn es ihr besser geht, noch weitreichender untersuchen lassen und dann muss das Projektil wahrscheinlich entfernt werden.

 Rieke                                                       Röntgenbild von Rieke mit Projektil

Wie ihr sehen könnt, die lieben kleinen gut vermittelbaren Wuschel, sind nicht annährend alles, was wir in Spanien zu versorgen haben. Natürlich wird es immer wieder Hunde geben, die gesundheitlich oder charakterlich nicht vermittelbar sind und natürlich wird es immer wieder "Notfelle" geben, die dringend operiert werden müssen. Die Tierheime werden nicht leer und wir werden wohl in den nächsten Jahren keine Langeweile oder Freizeit bekommen. Umso dankbarer sind wird, dass es in Deutschland so tolle Leute gibt, die uns bei unserer Arbeit mit den Hunden und für die Hunde, so herzlich unterstützen. Vielen lieben Dank dafür.

Erstellt am 24.06.2017
Zuletzt geändert am 25.06.2017

- Wir möchten Danke sagen!


Wir hatten nun einen Tag Gelegenheit uns zu erholen, von den wochenlangen Vorbereitungen und unserem anstregenden Festtag. Wir hatten jede Menge Spaß am Sonntag und haben uns sehr über die vielen Besucher mit ihren Vierbeinigen Freunden gefreut. Viele von haben wir mit Freunde wieder erkannt. Wir hatten sogar Besuch aus Kiel, Wahnsinn! :)
 
Und wir möchten uns auch bei unseren lieben Ausstellern bedanken, durch euch wurde es erst so richtig bunt. Vielleicht seid ihr ja beim nächsten Fest wieder mit dabei?
Ein herzlicher Dank gilt auch dem Restaurant Waldpark, welches uns den Platz wie im letzten Jahr kostenfrei zur Verfügung gestellt hat.
 
Danke, dass ihr uns alle so toll unterstützt habt, durch den Kauf eurer Lose, Kauknochen, etc. haben wir 1077 € für unsere Hunde und unsere Projekte in Spanien einnehmen können. Danke sehr :) Leider blieben sämtliche Hauptgewinne liegen, diese haben wir um 17 Uhr meistbietend versteigert.
 
Das schönste aber - unsere Hundis Barbas, Banjo und Casper konnten so richtig begeistern. Sie haben Interessenten. Wir drücken den Dreien die Daumen. Vielleicht können sie ja schon bald in ein neues Zuhause ziehen.
 
Ach und unser kleines Schätzglas. Wir haben um 17 Uhr das Glas geöffnet. In diesem waren 686 Überwurfmuttern.
Am dichtestens dran war Susanne Schott mit geschätzten 666 Stück. Sie bekommt einen tollen Kosmetikgutschein von uns. Platz 2 geht an Yvonn Volkmann. Sie hat 650 Stück geschätzt und bekommt einen Gutschein zum Schwimmen für "De Bütt". Platz 3 teilen sich Luca Schmitz und Monika Christiansen mit jeweils 600 geschätzten Muttern. Jeweils eine Flasche Sekt gehen an euch! Herzlichen Glückwunsch.
 
Bis zum nächsten Mal! Wir freuen uns!

 

 

Erstellt am 06.06.2017
Zuletzt geändert am 06.06.2017


Liebe Tierschutzfreunde, liebe Pflegestellen und liebe Adoptanten,

wir möchten euch heute einmal mehr einen kleinen Einblick in unsere Arbeit vor Ort geben und euch unsere Sorgenkinder vorstellen. Zurzeit haben wir wieder mit einer Flut von kranken und hilfebedürftigen Hunden zu kämpfen, welche nicht nur unsere Herzen schwer machen, sondern auch unser Konto leer. Wenn Sie also jetzt die folgenden Zeilen lesen und verstehen können, dass wir hier einfach helfen müssen, dann überlegen Sie bitte einmal ob Sie uns nicht mit einer kleinen Spende unterstützen möchten. Jeder Euro zählt für uns und kein Betrag ist zu niedrig. Wenn alle nur ein bisschen geben, können wir Großes für die Tiere bewirken.

Was macht man denn, wenn man einen kleinen Mischling zwischen den Schnellstraßenspuren findet? Er kann nicht aufstehen und es stellt sich heraus, dass der Hinterlauf zertrümmert ist. Auf der anderen Seite war der Femurkopf aus der Pfanne gedrückt worden.Wir nehmen ihn natürlich mit, in diesem Fall ist es eine „Sie“, nämlich unsere süße Dami. Mittlerweile ist Dami mehrfach operiert und auf dem Weg der Besserung. Hierzu waren einige Schrauben nötig, wie man auf den Röntgenbildern gut sieht. Ein 800 Euro großes Loch rissen diese Besuche beim Tierarzt in unser Budget.

  Dami an ihrem Fundort

Dami vor der OP                                                    aktuellstes Röntgenbild

Solche Fälle plant man nicht, sie passieren unseren Helfern vor Ort einfach. Wir können nicht sagen, diesen Monat geben wir aber mal lieber weniger Geld für Notfelle aus, denn wenn sie kommen, müssen wir einfach helfen.

Ein weiterer Fall ist unsere süße Wuschelmaus Angie, die von ihren Besitzern an einen Müllcontainer vor dem Tierheim Vedama angebunden wurde. Sie hatte ein riesiges Geschwür am Brustkorb. Auch sie ist mittlerweile operiert, weitere Genesungsbilder folgen natürlich.

Angie an ihrem Fundort                                          Angies Geschwür

Es kommen auch oft Hunde ins Tierheim, die einfach in einem katatrophalen Zustand sind. So wie die Schäfimaus Hanna, die am Gelenk verletzt war und gepäppelt werden möchte. Doch leider ist die Wunde am Bein nicht ihr einziges Problem. Hanna hat eine aktive Leishmaniose. Nach einer Zeit mit Allopurinol und Glucantime geht es ihr allerdings schon viel besser.

Hanna liegend                                                      Hannas Bein

Hanna momentan

Eine große OP hat auch der schwarze Labrador Negre hinter sich. Er musste am Hüftgelenk operiert werden, was uns um die 550 € gekostet hat. Negre ist ein unheimlich charmanter und freundlicher Rüde.

Negre

Auch unsere Sarna-Hunde sind kein schöner Anblick. Von ihnen haben wir zurzeit ganze 12 zu versorgen. Ihre Behandlung wird sich bei den meisten über Monate hinziehen. Natürlich ist auch erst dann an eine Vermittlung zu denken.

Sarnahund

Einen Schritt weiter ist da Cristal, sie durfte vergangenen Samstag schon nach Deutschland in eine liebe Pflegestelle ziehen. Ihr sollte eine Ernia unterhalb des rechten Hinterlaufs wegoperiert werden. Beim Röntgen wurde dann eine Nadel in ihrer Leber gefunden. Ob ihr diese mit Absicht zugeführt wurde oder ob sie die versehentlich Nadel verschluckt hat, weiß man natürlich nicht, wir wussten nur, dass diese schnell raus muss. Die kleine Hündin hat alles erstaunlich gut weggesteckt und kann nun in 89075 Ulm besucht werden.

 

Cristal mit Ernia                                                     Cristals Rötgenbild

Wir haben natürlich auch eine Warteliste für Operationen, die vielleicht nicht lebensbedrohlich aber dennoch dringend nötig sind, wie z.B. Fehlstellungen und Gelenkprobleme. Mare zum Beispiel steht darauf und wartet, dass auch ihr geholfen wird. Auch Sweaty wartet. Sie hat es leider wie so viele kleinere Hunde mit der Kniescheibe und wir müssen über eine OP bei ihr nachdenken.

Mare und Sweaty

Bestimmt erinnert ihr euch auch noch an Adele, sie hat das Cushing Sydrom. Hier beteiligen wir uns weiterhin an den Kosten. Diese belaufen sich pro Monat auf etwas über 100€.

 

Adele

Obwohl wir unser möglichstes geben um die Hunde schon in Spanien von ihrem Leid zu befreien, kommt es doch immer wieder auch mal vor, dass manches Problem erst in Deutschland bekannt wird.

Ein besonders trauriger Fall ist unsere Loki. In Spanien ist ihr wackeliger Gang nicht aufgefallen, in Deutschland dafür auf den ersten Blick. Schon der erste Besuch beim Tierarzt hat gezeigt, Lokis Hüfte ist zertrümmert. Wahrscheinlich war ein Unfall daran schuld. Weitere Tierarztbesuche beim Spezialisten sollen nun klären, ob und wie die Hüfte operiert werden kann. Wahrscheinlich wird die Maus um eine OP nicht herum kommen.
Die Tierarztkosten betragen momentan ca. 500€. Dazu kommen monatlich 200 € für Physiotherapie, Akupunktur, Schmerzmittel und Nahrungsergänzungsmittel. Die Operation wird ca. 2000 € kosten.

 

 

Lokis Röntgenbild                                                    Loki

Pechvogel Carlos sollte hier eigentlich gar nicht Thema sein, doch in der letzten Woche hat er es fertig gebracht und sich das Kreuzband gerissen. Wir haben Carlos vor einigen Wochen von einem Herren übernommen, der nicht mehr für ihn sorgen konnte, haben ihn impfen und kastrieren lassen und schon bald sollte er ein neues Zuhause bekommen. Leider muss er jetzt erst einmal operiert werden. Die OP-Kosten betragen 800€, dazu kommen Krankengymnastik und Physiotherapie.

Carlos

Und wie ihr alle wisst, kämpfen wir immer gegen einen Gegner gegen den man nicht gewinnen kann, gegen die Leishmaniose und andere Mittelmeerkrankheiten. Die Hunde, die sie leider in sich tragen, brauchen Medikamente und regelmäßige Blut- und Organuntersuchungen. Arena, Akila und Sirious und viele weitere brauchen beispielsweise dringend Glucantime.

Und damit unsere restlichen Hunde nicht ein ähnliches Schicksal erleiden müssen, geben wir jedes Frühjahr hunderte von Euro für Präventivpräparate aus, um die Überträger der Mittelmeerkrankheiten von unseren Hunden fern zu halten. Diese Investition in die Gesundheit unserer Schützlinge muss jetzt losgehen, die Mückenzeit beginnt.

Arena                                           Akila                                            Sirious

 

Wir könnten natürlich noch endlos weiter von Baustellen berichten, aber Sie fühlen sich mit Sicherheit jetzt schon erschlagen von so vielen Notfellen und Notfällen. Sie können sich sicher sein, Wir auch!

Wir suchen deswegen dringend Hilfe in Form von Spenden, Patenschaften, Pflegestellen und vieles mehr. Jeder Cent hilft uns. Schauen Sie dazu auch auf den oberen Reiter: Ihre Hilfe. Dort sind nochmal viele Wege aufgezeigt, wie Sie Ihren Beitrag leisten können.

Vielen herzlichen Dank im Voraus!

 

Deutsche Bank Gummersbach

IBAN: DE29384700240080533300

BIC/ SWIFT: DEUTDEDB384

Verwendungszweck: Spende für Hund „….“

oder mit einem Klick per Paypal

 

Erstellt am 28.05.2017
Zuletzt geändert am 28.05.2017

- Wir möchten Danke sagen!


Im März wurde Denia Dogs e.V. als Tierheim des Monats im Tierschutz-Shop ausgewählt. Durch die vielen großzügigen Spender konnten Anfang des Monats über 7500kg Spenden, darunter ganz viel Futter, aber auch Mäntelchen, Geschirre, einige Hundehütten und einiges mehr in Spanien in Empfang genommen werden. Vielen lieben Dank! Da das noch nicht alles war, sondern wir als I-Tüpfelchen noch am Umsatz dieser Aktion beteiligt wurden, bekamen wir zusätzlich noch 1700€ auf unser Konto überwiesen. Vielen lieben Dank auch dafür! So viel Großzügigkeit auf einem Haufen! Das freut uns so sehr, denn somit können wir auch helfen. Die Spenden kommen dem Tierheim Vedama in Oliva zu Gute. Damit kann die Flut der vielen neuen Hunde zumindest eine Weile lang versorgt werden. Nochmal vielen Dank! Den Hunden schmeckt es. 

Übrigens haben wir auch abseits dieser Aktion immer eine Wuschliste im Tierschutzshop. Wer will, kann hier das ganze Jahr für die Denia Dogs Gutes tun.

Erstellt am 23.05.2017
Zuletzt geändert am 23.05.2017

- Werbung blättern und Spenden sammeln? Ja, das geht!


Für unserer Projekt „Zuverlässiger Hundetransporter“ in Spanien suchen wir fleißige Werbezeitschriften-Blätterer.

Es ist ziemlich einfach:

  1. Smoost-App auf das Handy herunterladen

  2. Eigenes Profil erstellen

  3. Unser Projekt suchen oder direkt über diesen Link gehen https://smoo.st/it/z0bvg

  1. Losblättern und für jeden Prospekt werden uns 5 Cent gutgeschrieben.

  2. Öfter nach neuen Prospekten schauen

  3. Unter Freunden und Familie ordentlich die Werbetrommel rühren!

Man sammelt nicht nur Spenden, sondern hilft auch noch der Umwelt, da die ganzen Prospekte nicht erst auf Papier gedruckt werden müssen. Ist das nicht großartig?

Über die App könnt ihr auch den aktuellen Stand immer im Blick behalten!

Viel Spaß beim Stöbern!

Erstellt am 17.03.2017
Zuletzt geändert am 17.03.2017

- Unser Jahresrückblick 2016


Blickt mit uns zurück auf 360 vermittelte Notfellchen, ganz viel Freude und ganz viel Leid.

Unseren Jahresrückblick findet ihr hier!

Erstellt am 10.01.2017
Zuletzt geändert am 10.01.2017

- Denia Dogs goes Postkarte


Hallooo liebe Freunde,
Auch in diesem Jahr gibt's mich wieder für ALLEEE!
Zum mitnehmen! Zum verschicken!
Zum freuen, liebhaben und verschenken!

Friedaaa Postkarten!!

Schon im letzten Jahr hat Frauchen welche gebastelt und sie zugunsten von Denia-Dogs verkauft.
Und weil sie euch sooo gut gefallen haben gibt's dieses Jahr noch zwei neue Motive dazu!
Juhuuu!

Wie gefallen sie euch?

Bestellungen werden ab sofort entgegen genommen!

Jede Karte kostet 1,99 € + Versand


Der Erlös geht zu 100% an Denia-Dogs
Bald ist auch wieder Weihnachten!
Eine Frieda Postkarte ist immer ein tolles Geschenk!
Tut gutes und schenkt gleich doppelt Freude

Ich freue mich auf eure  Bestellungen!

Fröhliche Postkartengrüße
Eure Frieda

Wir möchten uns im Namen von unserer süßen Frieda herzlich bedanken und hoffen, dass ihr die Karten so klasse findet wie wir :)

Bestellen könnt ihr per Mail an info@denia-dogs.de. Gebt einfach das Motiv, Anzahl und eure Adresse an und erhaltet von uns die Kontodaten oder zahlt einfach per Paypal.

                    Motiv Einhorn                                                Motiv Freund

 

 

                      Motiv Lächeln                                            Motiv Strand

                Motiv Weihnachten

 

                Motiv Denia Dogs                             Motiv Denia Dogs - Hoffnung

          

Erstellt am 06.11.2016
Zuletzt geändert am 06.11.2016

- Wunschliste auf Tierschutz-shop.de


Liebe Tierfreunde,

ihr habt nun die Möglichkeit, uns auf einem zusätzlichen Weg zu unterstützen. Und zwar haben wir auf Tierschutz-Shop.de eine Wunschliste hinterlegt, von Dingen die wir benötigen. Darunter sind neben Futter zum Beispiel auch Wintermäntelchen. Auch wenn man meint, dass Spanien doch ein warmes Land ist, so kann es dort im Winter doch recht kalt und windig werden. Außerdem benötigen wir dringend Brustgeschirre in verschiedenen Größen und viele andere Sachen. Einfach die gewünschte Menge angeben, in den Warenkorb legen und an der Kasse bezahlen. Die Spenden werden dann automatisch an uns verschickt.

Schaut doch mal rein. Wir freuen uns über jede Spende!

 
 Wunschliste Tierschutz-Shop
Erstellt am 29.09.2016
Zuletzt geändert am 06.10.2016

- Wir suchen Tinto!


Tinto wird nun schon seit dem 27. August in 18059 Papendorf vermisst. Er ist in seinem Wohnort am Sildemower See plötzlich verschwunden. Die letzte Sichtung war am Montag den 29. August in Groß Stove, seitdem gibt es keine Spur.

Tinto ist kein ängstlicher Hund, er ist sehr zutraulich. Uns ist unbegreiflich, warum er nicht wenigstens gesehen wird. Die Felder sind fast alle abgeerntet und das Gelände gut einsehbar. Irgendwo muss er doch auftauchen.

Sollte Tinto vom jemandem mitgenommen worden sein, sind wir für jeden Hinweis dankbar. Für jeden sachdienlichen Hinweis sind wir bereit eine angemessene Belohnung zu zahlen.

Bitte helft uns! Tinto braucht dringend seine Medikamente!

Erstellt am 24.09.2016
Zuletzt geändert am 24.09.2016

- Projekt neue Finca und ein Vereinsauto


Das Projekt neue Finca

Ende des Jahres 2015 haben wir die Möglichkeit bekommen ein Gelände, im Tal gelegen, mit guter Infrastrukturanbindung und mit etwas mehr als 8000m² Land, bestückt mit Zwingern und Ausläufen, einem Wohnhaus und einigen großen Hunden des ehemaligen Bewohners,  für kleines Geld zu übernehmen.

Das Gelände - " Der Dschungel"

Die erste Besichtigung des Grundstückes offenbarte ein gewisses Potential, aber ansonsten nicht sehr viel. Das Grundstück war überwuchert mit Palmen, Schilf, Rizinusbüschen und jeder Menge Unkraut. Ein richtiger Urwald. Hin und wieder sah man Zäune und Hundehäuschen durchblitzen. Mit viel Fantasie und der Schilderung der Besitzer, konnte man sich den ehemaligen Grundriss des Gnadenhofes gut vorstellen. Eine Menge Arbeit, die investiert werden müsste, aber mit Sicherheit gut wieder herzurichten.
Etwa zur gleichen Zeit erhielten wir, wie schon im Jahr 2013 die Nachricht, dass das Tierheim in Cieza in wenigen Monaten schließen würde. Wir sahen mit diesem Gelände das Potential, einige der Hunde aus Cieza unterzubringen und ihnen somit auch nach der Schließung des Tierheimes das Leben zu retten.


Also machten wir uns an die Arbeit den Dschungel zu roden. Leider stellte sich schnell heraus, dass das Gelände von mehr als der Natur besiedelt wurde. Der ehemalige Bewohner hatte auf den 8000m² ALLES angesammelt was ihm in die Hände gefallen ist. Neben gefühlten 300 verrotteten und im Boden eingewachsenen Matratzen und dazugehörigen Lattenrosten, Obstkisten, Gummistiefel, Werbetafel und diversen Autos, fanden sich hier auch massenhaft Fliesen und Natursteinplatten mit denen Wege und Wände sämtlicher Gebäude belegt wurden.
Mehr als einmal haben wir die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und dachten ans Aufgeben. Auch jetzt nachdem der meiste Müll entsorgt ist, können wir hier noch nicht von einem Paradies reden. Vor uns liegen noch viele Stunden Arbeit, die sich sicherlich über einige Jahre ziehen wird. Doch wir haben beschlossen nicht aufzugeben, denn der Einsatz wird sich am Ende auszahlen. Zum einem offenbart sich nach und nach das einstige Idyll, zum anderen sind wir tatsächlich auch auf diese Chance angewiesen. Unsere gute Herma wird leider nicht jünger und irgendwann wird das Leben mit den Hunden in den Bergen und der damit verbundene Aufwand das Notwendigste herauf zu schaffen, zu beschwerlich sein.

Pavillon - "Rudel 4" - vor der Räumung                              Der Pavillon nach der Räumung

 

Der Pavillon hat einen neuen Boden bekommen         Die ersten Bewohner

Hinter dem Gestrüpp kam dann sogar ein Pool zum Vorschein

Neben der Räumung des Geländes, sollten vor allem einige der Ausläufe schnellstens wieder in Ordnung gebracht werden.Wir konnten Zäune reparieren, neue ziehen und die Häuser wieder bezugsbereit machen. So konnten schnell einige Cieza Hunde auf dem Gelände einziehen. Inzwischen gibt es hier vier Rudel mit eigenem Auslauf und kleinem Häuschen zum Schutz vor Wind und Wetter. Zwischen 12-15 Hunden sind in wechselnder Besetzung hier schon untergebracht.

 

"Auslauf Rudel 2" - während der Räumung

 

Der geräumte Auslauf - sicherlich noch kein Hundeparadies, aber besser als jedes Tierheim

Ein hartes Stück Arbeit und ca. 25 Container à 30m³ mit Grünabfallen und Sperrmüll später, sind wir nun an dem Punkt angelangt, dass es darum geht die eigentliche Finca bezugsfertig zu machen. Denn um noch weitere Hunde aufzunehmen, muss das Wohnhaus bewohnt sein und sich jemand 24h am Tag um die Hunde kümmern.  Da es auf der Finca nur einen Brunnen gibt und bisher noch keinen Stromanschluss, müssen wir uns um die Stromversorgung noch Gedanken machen. Neben komplett neuer Verkabelung des Wohngebäudes (die 950€ Kosten hierfür wurden bereits von den Tierfreunden Hochrhein getragen) werden weitere 5000€ für eine Photovoltiakanlage, einen Generator und Speichertechnik nötig sein. Eventuell würde hier auch ein Windrad durchaus Sinn machen. Wir werden uns hierfür ein Angebot machen lassen, sobald wir mit den Arbeiten am Haus soweit sind.

Das Häuschen von "Rudel 3"                                                    Auslauf "Rudel 3" während der Aufräumarbeiten



Beim letzten Arbeitseinsatz Anfang April mit Denia-Dogs-Helfern aus Deutschland konnte der Sperrmüll von der Dachfläche geräumt werden (der das Dach wahrscheinlich abdichten sollte) das Dach soweit repariert und neu abgedichtet werden. Im Haus selbst ist auch noch so einiges zu tun, ehe hier jemand einziehen kann. 

Das geräumte und abgedichtete Dach des Wohnhauses
 

Wir haben Ordnung in einem weiteren, sehr großen Auslauf geschaffen. Zumindest haben wir damit begonnen. Die ca. 500m² große Fläche soll Abwechslung für die Hunde schaffen. Hier sollen sie tagsüber mit ihrem Rudel ausgelassen umhertoben können. Die Rodung des Schilfes und der Rizinussträucher ist schnell geschehen. Tote Bäume wurden gefällt und ein weiterer Container mit Sperrmüll beladen. Aus Ermangelung an Kapital konnte die Räumung des Auslaufes nicht komplett zuende geführt werden, da leider zu viel Müll im Dickicht auftauchte. Wir haben den Müll sortiert und Haufen gebildet, die sobald es uns möglich ist, in entsprechende Container umgeladen werden. So langsam kann man die zukünftige Auslauffläche schon gut erahnen.

 

 

Der große Auslauf vorher ....                                  und während der Aufräumarbeiten

 

 

Ein Teil der Fläche ist bereits sauber. Der Boden muss von Hand von gefährlichem Müll befreit werden.                

Auf den ca. 2500m² Land die wir bisher geräumt haben, werden zu den schon geschaffenen Zwinger noch 3 weitere entstehen. Wir werden uns erst einmal auf dieses Stückchen konzentrieren und nach und nach alles so herrichten, dass es für Mensch und Tier annehmbare Lebensbedingungen entstehen. Der Rest folgt dann später nach und nach.


Zur besseren Übersicht - Wo befindet sich was


Um dieses Projekt in Zukunft stemmen zu können, sind wir auf Spenden angewiesen. Langfristig gesehen, soll dieses Projekt die Zukunft des Vereins sichern. Denn wenn Herma in einigen Jahren beim Erklimmen ihres Berge die Puste ausgeht, dann wird unsere Auffangstation auf diesem Gelände eine super angebundene Lage vorfinden. Wir hoffen bis dahin hier ein schönes Plätzchen schaffen zu können.

Wir freuen uns darüber, dass wir den Verein durch die geschaffenen Plätze schon ein wenig entlasten konnten, indem wir für die hier eingezogenen Hunde fortan nun keine teuren Pensionskosten mehr tragen müssen.

Bitte unterstützt uns!

Wir sind um jede Spende dankbar!

Ganz besonders möchten wir uns bei den Tierfreunden Hochrhein und der Tierhilfe Costa Blanca bedanken, die uns bei unserem großen Vorhaben finanziell schon so außerordentlich zur Seite standen.


Ein neues Auto für Herma

Nun,.... wie es immer so ist, wenn man einen Plan hat und sich etwas vornimmt, kommt es anders als man denkt. Neben all' den "Notfellen", die natürlich immer ohne Vorankündigung die Vereinskasse schmälern, macht nun auch langsam Hermas Auto schlapp und frisst uns mit seinen ständigen Reparaturen quasi auf. Das arme Ding fährt durchschnittlich 1000km die Woche, die Klimanalage läuft auf Hochtouren, um den Hunden Frischluft zu gewährleisten und erklimmt jeden Tag auf fürchterlichen Straßen, fürchterlich hohe Berge. Lange Rede, kurzer Sinn - der Ford Tourneo muss dringend ersetzt werden. Herma kann ohne Ladeaggregat für das Auto nicht mehr vom Hof fahren. Der Fehler in der Elektrik konnte nach unzähligen Abschleppaktionen und zahlreichen Pannen immer noch nicht gefunden werden. Herma braucht oder vielmehr die Hunde brauchen, aufgrund des straffen Zeitplanes, für Fahrten zum Tierarzt, zum Flughafen oder Transporten und zum Amt ein zuverlässiges Auto. Wenn es jetzt so klingt, als wenn wir einen weiteren Porsche (das ist ironisch gemeint) für Herma mit Spendengeldern finanzieren möchten,....  Hermas Auto ist ein reiner Vereinswagen. Da Herma ihr komplettes Leben für die Hunde geopfert hat und keine Zeit bleibt um private Sonntagsausflüge zu unternehmen, hat sie nur diesen einen Wagen. Und dieser wird ausschließlich und zu 100% für Tierschutzzwecke benutzt. Wir suchen auf diesem Wege Spender und Sponsoren.

Wir sind um jede Spende dankbar!

Einfacher per Paypal:

Oder auf unser Konto:

Denia Dogs e.V.
DE 29384700240 080533300
BIC/ SWIFT: DEUTDEDB384

Betreff: "Spende Projekt Finca" oder "Projekt Auto"

Spender werden ab sofort auf dieser Seite namentlich erwähnt. Ebenso werden wir hier sowohl Spendenstände, wie natürlich auch die Fortschritte des Fincaprojektes regelmäßig veröffentlichen.

Wir freuen uns auf spannende nächste Monate und darauf Euch auf dem Laufenden zu halten
.

Eurer Denia Dogs Team.


 



 

Erstellt am 16.04.2016
Zuletzt geändert am 24.04.2016
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