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Achtung liebe Adoptanten!!
Es ist wieder soweit.....die nächste Kalenderrunde beginnt !!!
Habt ihr Lust mitzumachen??
Dann schickt doch bitte euer schönstes Happy-End Bild an:
christof-lindhauer@t-online.de
Ah, OK, ihr wart beim letzten Mal nicht dabei ?
Dann hier eine kurze Erklärung:
Jeder von unseren Adoptanten kann ein Foto einschicken.
Wir sammeln alle Bilder, stellen sie vor, und ab einem bestimmten Termin werden dann die 12 schönsten Fotos gevotet.
Aus allen Fotos werden wir dann wieder den Happy Denia-Dogs Kalender gestalten lassen.
Dieser ist dann wieder käuflich zu erwerben!!
Leider konnte es aufgrund unserer nicht erreichbaren HP keine Kalenderaktion 2011 geben,
aber dank dem Erlös der Kalender aus 2010 konnte eine Kastrationsaktion finanziert werden, bei der 40 Hunde kastriert wurden!!
Unsere Kalenderaktion 2010 hatte eine großartige Resonanz, schaffen wir es diese Bilderflut noch einmal zu toppen??
Das Team Denia-Dogs wartet gespannt!!
Liebe Freunde und Mitglieder unseres Vereines,
Mit 2011 geht für uns ein Jahr voller Überraschungen, Aktivitäten und, manchmal zwar vorhersehbarer, aber trotzdem plötzlicher Katastrophen zu Ende.
Ein Jahr voller wunderschöner Erlebnisse, netter Begegnungen und natürlich auch vieler trauriger Nachrichten.
Wir konnten dieses Jahr insgesamt 381 Hunde vermitteln... was bedeutet, dass wir, mehr als jeden Tag, einen Hund retten konnten, der ansonsten Chancenlos geblieben wäre!!
Aber das konnten wir nur mit unseren tollen Pflegestellen und Flugpaten schaffen.
DANKE euch allen.
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Aber ein besonderes DANKE geht an unsere Herma vor Ort in Spanien: denn ohne ihren unermüdlichen Einsatz, bis zur körperlichen, seelischen und finanziellen Selbstaufgabe, gäbe es heute überhaupt kein Denia Dogs. DANKE Herma |
Ganz besonders möchten wir uns aber auch bei all denen bedanken, die uns immer wieder unterstützen.... durch ihre Mitgliedschaft, ihre Patenschaften für unsere Hunde, die vielfältigen Geld- oder Sachspenden....die uns durch ihre positiven Rückmeldungen immer wieder zeigen, dass es Sinn macht, weiter für diese Hunde zu kämpfen.....für diese Hunde, die aus verschiedenen Gründen von ihrem Menschen im Stich gelassen wurden.
Angefangen hat das Jahr 2011 mit einer ersten Denia-Dogs Hunderunde.
Es sollte die Proberunde werden, Erfahrungen gesammelt und ausgewertet und anschließend geschaut, ob die Hunderunde zu einer Dauerveranstaltung werden kann.
Sie konnte und mittlerweile gibt es Hunderunden in Solingen, Willich und im Raum Brüggen.
Im Februar fand dann die Mitgliederversammlung mit der Wahl des Vorstandes statt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Elisabeth Lindhauer als Schriftführer und Björn Lindhauer als Kassenwart.
Ebenfalls im Februar organisierten wir eine Kastrationsaktion, bei der vor Ort ca. 40 Hunde kastriert werden konnten. Diese Aktion konnte durch das Geld der Denia-Dogs Kalenderaktion 2010 finanziert werden.
Im März gab es die erste Ausgabe unseres online zu beziehenden Denia-Dogs Magazins.Leider konnte es nach einigen Exemplaren, aufgrund der Arbeit an der HP, erst einmal nicht fortgeführt werden.
Ebenso boten wir einige Termine an, an denen wir über unsere Arbeit aufklären wollten, aber leider waren diese noch nicht sehr frequentiert. Auch hieran werden wir im nächsten Jahr sicherlich arbeiten.
Im April nahmen wir dann noch mit einigen unserer Hunde am Straßenhundetag in der Lesia-klinik teil, wobei sich wieder zeigte, wie toll auch ehemalige Spanische Hunde mit Trubel und Menschenmassen zurechtkommen. Es war ein toller Tag und unsere Hunde zeigten sich von ihrer besten Seite.
Zudem bekamen wir weitere tatkräftige Unterstützung in der aktiven Vermittlung der Hunde durch Claudia Weggen, Ina Timme und Jacquelin Petersen. Im Hintergrund unterstützten uns alle drei schon seit längerem.
Folgende kostenintensiven Notfälle wurden von uns betreut und finanziert:
Unsere Bibbi erkrankte schwer und trotz intensiver ärztlicher Betreuung und den besten Wüschen ihrer Münchener Interessenten konnte ihr nicht dauerhaft geholfen werden. Mitte des Jahres mussten wir sie mit Multiorganversagen gehen lassen. Liebevoll versorgte Herma die kleine Maus bis zur letzten Minute in Spanien. Hier gilt unser Dank der Fam. v. V., die uns finanziell unterstützt hat. Und auch unsere kleine alte Clara erkrankte schwer. Die Tierärzte diagnostizierten Morbus Cushing aber schlussendlich stellte sich heraus, dass sie an Blutkrebs litt und so blieb sie, von unserer Herma verwöhnt, bis zu ihrem Tod in Spanien.
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Ebenfalls im Mai stürzte unser Julchen so unglücklich, dass sie gelähmt war. Sie wurde operiert und intensiv betreut. Kosten ca. 2800,00 €. Hier zwei Links zu den Fortschritten von Julchen:
ca. 4 Monate nach dem Unfall:
http://www.youtube.com/watch?v=zKWPTMrqb78&feature=related
heute:
http://www.youtube.com/watch?v=P_6M14YILvk&feature=related
Heute kann sie ihr Leben wieder genießen und mit ihren Hundekumpels herumtollen.
Piros Auge musste dringend operiert werden und er konnte danach einäugig, aber gesund und munter erst in eine Pflegestelle und dann in sein neues Zuhause reisen. Kosten 200 €

Im Juli, August und September erkrankten 30 Hunde des Tierheims Vedama/Oliva an Sana (Sarcoptes-Räudemilbe) und mussten mit Advocat und Ivermectin behandelt werden.
Die Diagnostik und Behandlung hat 1000,00 € gekostet. Da die Tierschützer im Tierheim mit diesen Kosten völlig alleine da standen, haben wir geholfen.
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Zu allem Unglück ist im September in der Welpenstation Parvovirose ausgebrochen. Hier hat die Behandlung der Welpen 2.000,00 € in Anspruch genommen.
Yago, Abril und Chenoa wurden jeweils Opfer der Autofahrer in Spanien. Alle drei wurden angefahren und mit gebrochenen Knochen liegen gelassen. Auch hier wurden mehrfach Operationen fällig, die zwar in Spanien billiger sind, als in Deutschland, aber immer noch ein Riesenloch in die Vereinskasse reißen!
Die OP bei Abril hat dadurch, dass sie an allen 4 Beinen mehrfach operiert werden und dadurch einen Monat in der Tierklinik verbleiben musste 1200,00 €
gekostet, Chenoa`s OP hat aufgrund einer fehlerhaften OP im Vorfeld unserer Übernahme 700,00 € in Anspruch genommen und bei Yago 500,00 €.
Bei Yago wurde außerdem noch eine Herzschwäche diagnostiziert, die behandelt wird.
Alle drei fanden schließlich trotz ihrer Behinderungen ein tolles Zuhause in Deutschland.
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Chevy hatte bereits als Welpe mehrere Darmverschlüsse, sodass ihm ein Stück Darm entfernt werden musste. Er lebt heute als glücklicher Jungspund in seiner Pflegefamilie und sucht noch sein Zuhause. Die OP-Kosten betrugen in diesem Fall 700,00 €
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Brenda muss jetzt gerade wieder (zum 4.Mal) operiert werden, da sich wieder Komplikationen ergeben haben. Da Brenda aber eine so lebenslustige Hündin ist, soll sie jede Chance bekommen!! Kosten bisher 900,00 €
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Princesa, hatte an beiden Hinterbeinen eine Patellaluxation, die Operationen kosteten 500€ |
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Laika musste ebenfalls operiert werden, da sich eine alte Verletzung, die sie sich auf der Straße zugefügt hatte, entzündet hatte. Leider bekam sie dann in Deutschland noch Probleme mit der Bandscheibe und musste auch hier operiert werden. Kosten gesamt 1000,00 €
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Oliver hatte eine OP an der Hüfte, hier belaufen sich die Kosten auf 500,00 €.
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Und auch unsere Tanja benötigte dringend eine Operation um dauerhaft laufen zu können Kosten 500,00 €
Auch sie sucht noch ein Zuhause und wartet in Deutschland auf Besuch!
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Der kleine alte Ben, der immer noch ein Zuhause sucht, kam im Zuge der Schließung des Tierheims San Javier zu uns. Wie man sofort sehen konnte, hatte er einen riesigen Kropf, der sich als Flüssigkeitsansammlung entpuppte und sofort operiert werden musste. Kosten hier: 200,00 €
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Unser blinder Senior Dalton wurde von unserer Herma aus dem Tierheim Vedama geholt, da er blind kaum eine Chance gehabt hätte, dort einigermaßen zurecht zu kommen. Bei ihm stellte sich eine Veränderung im Hoden heraus, die aber im Zuge der Katration mit entfernt werden konnte. Auch er sucht übrigens noch seine Familie!!
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Unsere quirlige Trixie saß mit einem gebrochenen Bein in einer Perrera, als sie von Tierschützern entdeckt wurde. Diese wandten sich hilfesuchend an unseren Verein, da Trixie massive Schmerzen hatte. Wir nahmen sie zu uns und ließen sie operieren. Kosten hier 300,00 € Und auch Trixie sucht noch ihre Menschen.
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Das Tierheim Vedama Oliva platzte jedoch, zum Ende des Sommers, aus allen Nähten.
Wir starteten wir einen Spendenaufruf auf unserer Homepage. Und die Spendenflut rollte an...
Und zu unserem Glück, bot sich ein Adoptant, eines unserer Bassetmischlinge, an, mit seinem LKW Sach-und Futterspenden nach Spanien zu bringen.
Aus verschiedenen Gründen verzögerte sich jedoch die Abfahrt des LKW mehrmals, sodass der Spendentransport dann im Oktober mit einem Großteil der Spenden in Spanien ankam. Wir hatten so viel gespendet bekommen, dass der LKW trotz Hänger zu klein war.
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Herma und die Tierschützer, die das Tierheim Vedama in Oliva führen, freuten sich sehr über Ihre Spenden und Ihre Hilfsbereitschaft!!! Auf jeden Fall wurde dem Tierheim hierdurch erst einmal ermöglicht, weiterzumachen und nicht schließen zu müssen
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Und Mitten im Chaos des Spendenaufrufs ist unsere Homepage nicht mehr erreichbar. Erst weiß keiner etwas genaues, bis klar wird... wir hatten den falschen Anbieter gewählt!!
Dank des Treuenpfoten-Forums, unserer Shila und der HP SOS-Körbchen gesucht von Maike Ehlers, bleibt aber schlimmeres aus.
Wir hatten noch immer Plattformen um unsere Hunde zu präsentieren. Mit Hochdruck wurde an einer neuen Homepage gebastelt, die jetzt im Herbst auch wieder online gegangen ist. Noch fehlt einiges, aber wir arbeiten dran!!
Einen Denia-Dogs Kalender, mit Ihren Happy End Fotos, konnte es allerdings daher nicht geben!
Im September war dann klar: Das Tierheim San Javier muss schließen. Keiner weiß genau, was aus den Hunden wird, die wir auf der HP stehen haben. Bis wann müssen sie raus? Haben wir noch Zeit?? Es wird geplant, organisiert und informiert. Zeitweilig überschlagen sich die Ereignisse. Mit Hochdruck wird versucht Pflegestellen zu finden... und es gelingt!!
Zuletzt sind durch die Arbeit verschiedener Tierschutz- Organisationen, alle noch im Tierheim befindlichen Hunde gerettet worden.
Vor Ort in Spanien, sind zurzeit von unserem Verein noch in Tierpensionen untergebracht:
Kino, Oscho, Chechu, Lopez und Panivi
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und, weil das Tierheim Vedama aus allen Nähten platzt zur Zeit, sind auch noch Mick und Laura in einer Tierpension untergebracht.
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In Deutschland leben momentan Omala und Mambo in einer Tierpension, da sich noch keine Pflegestellen finden ließ:
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Auch hier fallen immense Kosten täglich an!!
Für alle diese Hunde werden dringend Pflegestellen gesucht!!
Die obengenannten OP- und Behandlungskosten beliefen sich auf ca. 13000 €, wozu aber noch die Kosten für Entwurmen, Impfen, Chippen und EU-Ausweis jedes einzelnen vermittelten Hundes und die Kastration und Testung auf Mittelmeerkrankheiten der erwachsenen Tiere kamen. Weiter werden natürlich auch erkrankte Tiere umgehend Tierärztlich behandelt und zwar sowohl in Spanien als auch Tiere in Deutschland, die in Pflegefamilien leben. All diese Kosten sind für einen Verein, wie den unseren, kaum zu bezahlen, da wir uns ausschließlich durch die Schutzgebühren, Mitgliedsbeiträge und Einzelspenden finanzieren.
Nun suchen wir dringend Paten für die in Tierpensionen lebenden Hunde oder Einzelspenden um die angefallenen Kosten zu decken.
Ebenfalls im September und bis in den Oktober hinein, startete die DIBA-Bank eine Aktion, bei der die 1000 beliebtesten Vereine gevotet werden konnten.
Dank Ihrer Hilfe beim Voten belegten wir Rang 178!!! Was uns 1000 € einbrachte.
Hierfür möchten wir uns ganz ganz herzlich bedanken!!
Im November ist klar, dass dringend der Rest der Futter-und Sachspenden nach Spanien muss. Verschiedene Möglichkeiten werden geprüft und letztendlich nehmen wir das großzügige Angebot eines anderen Vereins (SOS Vergessene Pfoten) an, ihren Kleinbus zu leihen. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön!!
Doreen und Kerstin machten sich am 26.11.2011 auf die lange Fahrt nach Spanien. Der Wagen ist bis unter das Dach gefüllt mit Futter, Decken und Hundehalsbändern etc. Jetzt hat das Tierheim Vedama/Oliva erst einmal genug Futter, um bis Januar nichts kaufen zu müssen und die dringendsten Rechnungen bezahlen zu können. Sollte dieses Tierheim schließen müssen, wäre es eine Katastrophe.
Und zu guter Letzt gibt es den ersten Jahresrückblick unseres Verein...
Hier noch eine kurze, unvollständige Vorschau auf 2012:
Es werden dringend Spot-on Präparate, wie Advantix oder Exspot und Scaliborhalsbänder gebraucht, da das Tierheim Oliva in einem feuchten Gebiet liegt und daher die Schmetterlingsmücke und die Krankheit Leishmaniose sehr präsent sind.
Wir werden weiter das Tierheim Oliva und verschiedene Tierschützer in Spanien unterstützen, die alleine für die Hunde in Spanien kämpfen.
Das Denia-Dogs Magazin wird wieder erscheinen und die Hunderunden werden weiter laufen (Termine werden auf unserer HP bekannt gegeben).
Auch der Windhundauslauf in Neu Ulm wird weitergeführt. Auch hier finden Sie die Terminen auf der HP!
Wir werden versuchen Ihnen unsere Arbeit näher zu bringen... welche Aktivitäten wir dazu planen, werden wir dann auf unserer HP veröffentlichen.
Unsere Hundepaten werden ab sofort keine Urkunde mehr erhalten, sondern eine Tasse mit dem Bild ihres Patenhundes. Die ersten Tassen sind bereits in Arbeit.
2012 wird es auch wieder unsere Kalenderaktion geben. Also suchen Sie doch bitte schon mal das schönste Foto Ihres Denia-Dogs heraus und schicken Sie es dann an die auf der HP angegebene Adresse. Auch Bestellungen nehmen wir schon entgegen!!
Unser Mambo:
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Schäferhundmischling, ca 55 cm, geb 07/2009 sucht dringend eine kompetente und erfahrene Pflegestelle, die auch bereit ist ggf. professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. |
Mambo wurde als Junghund vermittelt und, wie sich später herausstellte, dort an der Kette im Hinterhof gehalten. Dann kam er über ein Tierheim zu uns zurück.
Hier lebte er unauffällig in einer Pflegefamilie mit Hunden und Katzen.
Erst in der neuen Endstelle fing er an, seine Menschen beschützen zu wollen.
Hiermit kam dann irgendwann die weibliche Hauptbezugsperson nicht mehr zurecht, da Mambo auch ein kräftiger junger Hund ist und sie ihn nicht mehr halten konnte.
Dadurch bedingt war Mambo, der sowohl körperliche als auch kopfmäßige Auslastung benötigt nicht mehr ausreichend ausgelastet und die Problematik verstärkte sich immer mehr.
Mambo ist Großhündinnenverträglich und kam auch mit der kleinen Tochter des Hauses gut zurecht. Er liebte es mit ihr Ball zu spielen.
Mambo lebt zur Zeit in einer Tierpension, was für unseren Verein eine große finanzielle Belastung darstellt.
Hier lebt er mit einer Greyhündin zusammen, und wirkt deutlich selbstbewußter und ruhiger.
Mambo benötigt dringend Großhunderfahrene Menschen als Pflege-oder Endstelle, die bereit sind, professionelle Hilfe anzunehmen und die bereit sind mit Mambo zu arbeiten, denn dann hat er die Chance auf ein glückliches Leben.
| © 2007-2012 |